So hat das Yoga welches ich unterrichte was mit mir, mit meinen Erfahrungen zu tun …

Als Kind habe ich meine Mama im herabschauenden Hund in Ihrem Zimmer beim Yoga üben beobachtet und angefangen mitzumachen – Ich bekam schon früh ein Buch das hiess „komm wir spielen Yoga“. So war das Yoga irgendwie immer bei mir und doch musste auch ich die Erfahrung machen wie schwer es sein kann eine eigentlich wohltuende geliebte Tätigkeit in seinen Alltag zu integrieren.

Meine Mama hat mir nicht nur früh das Wort > Yoga < zu einem Begriff gemacht sondern mich während sie übte (unbewusst) darin gelehrt, wie wichtig es ist auf seinen Körper acht zu geben und sich Zeit für sich zu nehmen

So begann mein YogaWeg.

schön bist du mit mir – Danke, Ronja

Kontaktiere mich

Sich um sich selbst zu kümmern,
auf sich zu achten,
sich zu trauen hin zu spüren,
zu fühlen
– ist für mich Yoga.

 

Yoga entstand als Ausgleich. Der Körper sollte für die Menschen gesund und ausgleichend gekräftigt werden, von Leid befreit und somit nicht mehr als Behinderung in der Meditation zu erscheinen.

Paradox, dass wir meistens erst etwas «tun» um zum «nichtstun» zu gelangen.

Und so ist es nun auch für uns. Der Nahe gelegenste Anfang eines bewussten Lebens und mehr Achtsamkeit ist die Beschäftigung mit unserem Körper.

Die Beschäftigung mit unserem Körper durch Yoga Asana ist der Anfang – ist die Pforte – zu etwas das für jeden von uns etwas anderes ist

– wo möchtest du hin?